Samstag, 15. Febr.03 Start zur ersten Etappe.
Wellington über Levin – Bulls nach Wanganui. Dem Whanganui - River entlang –
nicht auf der Hauptstrasse! – auf der River Road: Korinti – Ranana –
Jerusalem – Pipiriki. Etwa 80 km auf ungeteerten Strassen, aber die
Landschaft entschädigt 100%ig. Über Raetihi – Erua zum Dorf National-Park
und weiter nach Whakapapa.
320 km total ohne Anstrengung sind wir sie gefahren – chauffiert von unserem
Sohn. Wir hatten genügend Zeit für Besichtigungs- und diverse Fotostopps.
Im altehrwürdigen Hotel The Grand Chateau Tongario fanden wir für zwei
Nächte Unterkunft.
Ein gepflegtes Ambiente, eine schöne Lounge und saubere Zimmer. Das
Frühstück und Dinner waren recht gut.
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Am nächsten Morgen erklommen wir dann mit der Sesselbahn den Ruapehu. Ein
tolles Erlebnis, eine Super Aussicht. Ende Sommer (25. Februar) war die
Temperatur auch hier oben noch recht angenehm. Eine Windjacke ist allerding
nötig.
Schöne Wanderungen werden auch angeboten. Für Senioren durchaus ohne allzu
grosse Anstrengungen zu bewältigen. Festes Schuhwerk ist aber Voraussetzung,
„Walking“-Stöcke sind zu empfehlen. Nach einem reichen Tag erlebten wir noch
einen fantastischen Vollmond.
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Die zweite Etappe führte über Taumarunui – Te Kuiti nach Otorhanga. Das
dortige Kiwi-House ist ein „must“.
Freilebende Kiwis bekommt man ja kaum zu sehen. Hier im Kiwi-House sind sie
gut zu beobachten.
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Zurück geht’s nach Waitomo.
190 km auf guten Strassen. Bequeme Fahrt mit viel Zeit.
Übernachtet haben wir im „Hotel Waitomo“ gleich neben dem Eingang zur
Glühwurm-Höhle. Eine gute Lage, auch das Frühstück war reichlich. Das Dinner
haben wir im Dorf eingenommen.
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Dank den Beziehungen eines zufällig in Waitomo weilenden Neffens, kamen wir
in den Genuss einer Privat-Besichtigung der„Caves“. Eine gute Stunde, von
08.45 bis 09.45 Uhr. Beim Verlassen der Höhle war die „Besucher-Schlange“
schon weit über 100 m lang. Dies kurz vor Öffnungzeit um 10.00 Uhr;
Wartezeiten bereits min. 45 Min!
Wer sich hier die Massenabfertigung ersparen will, ein Tipp: Die
Glühwürmchenhöhle und das Kiwihaus im Nocturnal Park von Fairburn (ca. 15 km
von Kaitaia. Strasse 1 Abzweig 1 km nach Rangitihi). Dies liegt etwas
abseits, aber gerade darum hat es weniger Touristen. Auch auf der Südinsel,
in die Nähe von Te Anau – ist eine ebenso eindrückliche „Glowworm-Cave“.
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Einer spontanen Einladung folgend, besuchten wir noch ein junges
Farmer-Ehepaar, bevor wir uns gegen 14.00 Uhr weiter auf den Weg machten.
Besichtigungsstopps legten wir bei der Mangapohue Natural Bridge und bei den
Marokapa Falls ein. Gut ausgebaute und gepflegte Wanderstege ermöglichen
eine gefahrlose Begehung zu den schönsten Aussichtspunkten.
Entlang der Taharoa Road mit schönen Aussichten auf den Kawhia Harbour und
weiter auf der Raglan Road erreichten wir die Bridal Veil Falls.
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Gegen Abend kamen wir in Raglan an. Im „besten“ Hotel am Platz - Hotel
Raglan - fanden wir Unterkunft.
Ein einfaches, doch sauberes Haus mit Etagendusche und - Toiletten. Dafür
genossen wir ein ausgezeichnetes Essen auf der kleinen Terrasse.
120 km teils auf Schotter-Strasse, doch erlebten wir einmalige
Naturschönheiten und fantastische Steilküsten.
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Die dritte Etappe war diesmal etwas länger: von Raglan über Huntly nach
Mercer. (Ab da beginnt eine Autobahn - max 100 h/km! bis Auckland) Wir
fuhren durch AKL durch, dann auf der Strasse Nr. 16 ins Weinanbau-Gebiet um
Kumeu, weiter nach Helensville. Rund um den Kaipara Harbour – vorbei an
manchen schönen Landschafts-Abschnitten – über Wellsford bis nach Matakohe.
Hier war unbedingt ein Besuch im Kauri-Museum angesagt. Gut dargestellt sind
die Holzbearbeitungs-Maschinen aus dem Ende des
19. Jahrhundert. Arbeiter (puppen) zeigen das damalige harte Leben.
Aber ebensoklar wird der unverantwortliche Raubbau an der Natur
dokumentiert.
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Beim nächsten Besichtigungshalt – Waipoua Forest – mit den höchsten und
ältesten Kauri Giganten kam der
Holzfäller-Frevel so richtig zum Bewusstsein. Nur noch ein paar wenige
Exemplare sind zu sehen.
Der gut ausgebaute Weg führt zu den „3 Schwestern“, dem „Tane Mahuta“ – Gott
des Waldes und höchsten,
über 51 m hohen und mit 14m Umfang dicksten Kauri, sowie dem „Te Matua
Ngahere“ – Vater des Waldes.
Ein interessanter Rundgang.
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Noch wenige Kilometern bis zum Eingang Hokianga Harbour. Eine atemberaubende
Sicht in den Natur-Fiord erlebten wir von der Strasse. Um 18.00 Uhr endete
die Fahrt - Ankunft in Opononi.
440 km auf gut ausgebauter Strasse ohne viel Verkehr. Man kann die Gegend
geniessen.
Ohne Mühe fanden wir eine Unterkunft. Auch hier – einfache, saubere Zimmer
doch diesmal mit eigener Dusche/WC. Zum Hotel gehört auch ein Restaurant. Es
gab herrliche „Scalops“ (Jakobsmuscheln)
und einem hervorragenden trockenen Weisswein aus der Gegend von
Martinborough.
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Das 4. Teilstück brachte uns zum Bay of Islands genauer nach Paihia.
90 km nur war der Weg. Also hatten wir genügend Zeit, die
geschichtsträchtige Gegend zu besuchen. Hier landeten die ersten englischen
Siedler und Missionare. Das erste steingebaute Haus Neuseelands und eine
Missionsstation, befindet sich in Kerikeri. Im Marae von Waitangi schlossen
die Engländer mit den Maoris den etwas unklaren Vertrag über den Besitz von
Neuseeland ab. Das riesige Kriegskanu, über 50m Länge, gehört auch zu den
Exponaten.
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Drei volle Tage waren für die diversen Erkundung dieses „Nordzipfels“
geplant.
Einen Sprung nach Russell, einen Ausflug zum Cape Reinga und einen in die
Inselwelt Bay of Islands zu dem Hole in the Rock.
Ein vorzügliches Dinner leisteten wir uns im „Duke of Marlborough“ in
Russell, – dem Haus mit der ersten Alkohollizenz Neuseelands. Russell war
auch die erste Hauptstadt Neuseelands. Dieser Status wurde aber wegen
Unzucht und Hurerei aberkannt. Eine kleine Personenfähre besorgt die
Verbindung Paihia - Russell.
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Die beiden Ganztages-Touren buchten wir am Ankunftstag vor Ort in Paihia.
Verschiedene Anbieter bemühen sich um die Gunst der Touristen. Wir fuhren
mit „FULLERS“ und können diese guten Gewissens empfehlen.
Die Tour „Cape Reinga Heritage“ – Abfahrt beim Hotel 07.30 Uhr, Rückkehr zum
Hotel 18.30 Uhr – ist sehr interessanten und nicht anstrengend. Mit einem
einfachem Mittagessen/Barbeque unter freiem Himmel, dem kurzen Fussmarsch
zum Leuchtturm am Cape, einem Stopp in den Dünen und einem Halt in der
Ninety Mile Beach - auf sicherem Felsplateau am Meeresstrand - gab es
genügend Fahrtunterbrüche.
Der Busfahrer/Reiseleiter erklärte viel und fundiert.
Das Besondere war selbsverständlich die Fahrt über die Ninety Mile, dem
Sandstrand entlang dem Meer, auf der Fahrzeuge nicht unter 60 h/km fahren
dürfen und jedes Anhalten im Sand zur Katastrophe führen kann.
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Die Bootstour „Cape Brett/Hole in the Rock“ startet um 13.30 Uhr. Zurück um
17.30 Uhr. Eine Tour mit vielen Eindrücken. Das absolut Besondere war die
Durchfahrt durch das „Hole in the Rock“. (Nur bei ruhiger See möglich)
Auf der Insel „Urupukapuka“ gab es die Gelegenheit für einen mittelgrossen
Rundgang zu Aussichtspunkten und für einen Kaffee Halt.
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Fazit nach einer Woche unterwegs – Dank guter Fahrteneinteilung mit genügend
„Ruhetagen“ waren die vielen neuen Eindrücke gut zu verarbeiten. Es blieb
Zeit um nette Bekanntschaften zu schliessen. Auch das Wetterglück war uns
hold.
Am Samstag, 22. Febr. ging unsere Reise weiter auf der Strasse Nr. 1
Richtung Auckland. Nach 15 km, in Kawakawa, steht an der Hauptstrasse das
berühmte Toiletten-Häuschen, gestaltet vom Wiener Künstler Friedensreich
Hundertwasser.
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In Waro , nach weiteren ca. 40 km, verliessen wir die Hauptstrasse, auf der
Marua Road/ Matapouri Road fuhren wir wieder an die Küste.
Ein kurzer Halt
im Sportschiff- Hafen von Tutukaka, dann ging es zurück nach Whangarei. Der
Umweg von etwas über 50 km hatte sich gelohnt: Eine schöne Landschaft! Zudem
führt die Strasse direkt zu den sehenswerten Whangarei Falls.
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Bis Waipu führt der Weg auf der Hauptstrasse 1 weiter. Da zweigt die Cove
Road nach Mangawhai ab. Auf dieser Strecke gibts einen interessanten
Wanderweg:„Mangawhai Cliffs Walk“. Etwa 7 km vor Wellford mündet die
Nebenstrasse wieder auf die Hauptstrasse. Der wesentlich ruhigere und
schönere Umweg ist
ca. 7 km länger gegenüber der stärker befahrenen Hauptstrasse. Ab Wellford
wird der Verkehr nämlich dichter, die Strasse führt jetzt direkt nach
Auckland,
ca. 300 km inkl. Umwegen.
Auf guten Strassen mit wenig Verkehr (ausser vor
AKL) genügend Zeit für Besichtigungen und kurze Wanderung.
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Auckland ist eine lebhafte Stadt. Dies besonders anlässlich des America`s
Cup. Für uns natürlich ein absolutes Muss das „America`s Cup Village“ sofort
zu besuchen. Tunlichst verschwiegen wir woher wir stammen. Die Schweizergrew
auf Alinghi führte zu der Zeit bereits mit 3:0 gegen Neuseeland. Der
Stimmung im Village tat dies aber keinen Abruch. Ein riesiges Fest.
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Zwei Nächte Aufenthalt sind sicher zu kurz für eine so grosse Stadt. Aber
für einen Besuch auf dem „Tower“, ein Frühstück und Nachtessen im Stadtteil
„Parnell“, einen Spaziergang rund um den Hafen, eine „Sightseeing-Tour“ mit
den wichtigsten Sehenswürdigkeiten war Zeit genug. Sogar für einen Abstecher
mit der Fähre nach „Devonport“ reichte es.
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Montag 24. Februar 6. Etappe in die „Coromandel“. Etwa 170 km zum nächsten
Ziel – der „Driving Creek Railway“ des etwas verschrobenen Künstlers,
Töpfers und Konstrukteurs Barry Brickwell. Er selbst sass im Führerstand und
erklärte auf eindrückliche Weise sein Werk, seine Ziele – hier wieder einen
Kauriwald auf zu forsten, die wunderschöne Gegend. Eine Stunde äusserst
interessanter Fahrt. Ein unbedingtes Muss!
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Auf der Weiterfahrt über die gutausgebaute Strasse Nr. 25 genossen wir eine
wundervolle Landschaft.
Wenig bewohnt zwar, dafür umso natürlicher. In Whitianga waren wir
luftlinienmässig nur noch wenige Kilometer von unserem Ziel Hahai. entfernt.
Die kleine Fähre in Whitianga – nur 200 Überquerung – ist aber nicht für
Pkw`s und für die Umfahrung des Whitianga-Harbour waren 36 Km nötig.
250 km Tagesfahrt durch landschaftlich fantastische Gegend und der
Gelegenheit für viele Fotomotive.
Im Holiday Park (Camping) fanden wir ein „Cabin“, ein gemütliches kleines
Häuschen mit Terrasse und allem notwendigen eingerichtet.
Noch eine ausgedehnte Wanderung (ca. 1 ¾ Std.) zur „Cathedral Cove“, die
manchmal über „Stock und Stein“ führte.
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Zum Nachtessen überquerten wir die Bucht mit der kleinen Fähre nach
Whitianga.
Abends um 22.00 Uhr erlebten wir den ersten und gottseidank
einzigen Dämpfer auf der langen Reise: Unser Auto, an der Fährstation
parkiert, wurde aufgebrochen. Das Autoradio geklaut und am Motor kein
Zündverteiler und keine Zündkabel mehr. Alle Fotos weg, doch
glücklicherweise waren die Negative im Camp. Und als wäre das nicht genug
begann es auch noch tüchtig zu stürmen und zu regen.
Der Fährkapitän half uns und weiteren Leidesgenossen. Nach dem letzten
Fährschiff, 24.00 Uhr und
ca. 2 Std Wartezeit, schleppte uns der gute Mann über 10 km zu einer
Werkstatt und fuhr uns anschliessend noch zum Holiday Park.
Mittwoch, 26. Febr. Alles ist wieder ok. Sogar die Sonne scheint. Wir
machten einen Abstecher zum „Hot Water Beach“. Dutzende schaufelbewaffnete
Touristen warteten auf die 2 möglichen Stunden um sich im Ufersand ein
warmes Bad im Meer zu schaufeln. Lohnt sich nicht!
Auf der landschaftlich schönen, kurvenreichen Strassenstrecke Nr. 2, z.T.
hoch über dem Meer und mit einigen eindrucksvollen Foto-Haltestellen, fahren
wir bis Waihi . Hier gibt es eine Rundtour mit der Oldtimer „Goldfields
Railway“ ins Goldgräbergebiet.
Dann einen Abzweig zur Küste nach Waihi Beach. Dies ist ein lohnenswerter
Umweg von ca 20 km.
Über Tauranga, Te Puke führt unsere Reise weiter ins Kiwi-Anbaugebiet und
schliesslich nach Rotorua. Gleich vorweg: Es gibt etwas weiter entfernt
wesentlich schönere und interessantere geothermische Gebiete. zB. Wai-o-tapu
oder das Hidden Valley in Orakai Korako - Rotorua ist enttäuschend und eine
Touristenfalle. Also gleich nach Taupo (Dafür hier ein paar Tage bleiben!!)
320 km Hahai-Taupo. Genügend Zeit für Zugsfahrt, Fotostopps und den Besuch
von Wai-o-tapu.
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Taupo
2 ½ Tage Aufenthalt. Am Ankunfts-Abend – nach Ticketkauf im Touristenbüro
Taupo – besuchten wir das
70 km entfernten Tamaki Maori Village .(Zurück Richtung Rotorua). Zwar gab
einige volle Touristenbusse, aber die Darbietung waren – obschon touristisch
aufgepeppt - gut und das Hangi-Essen mundete. Dieser Besuch ist ein Muss!!
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Am ersten Tag führte uns unser Sohn zum „Hidden Valley (ca. 80 km
hin/zurück).
Dieser etwas versteckte Platz hat uns nun wirklich überrascht. Eine
einmalige Farbenpracht haben Schwefel, Eisen, Arsen und andere Mineralien
hervorgebracht. Was wollen wir noch schreiben, Bilder sagen mehr wie Worte.
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Am zweiten Tag unternahmen wir eine Segelfahrt mit dem alten Schoner „Barbary“
auf dem Lake Taupo.
(ca. 2 ½ Std.)
Nachmittags fuhren wir mit demTaxi – unser Sohn nahm am gerade
stattfindenden „Iron Men“ teil –
zu den Huka-Fällen. In den Reiseführen werden die als sehenswert
beschrieben. Wir denken aber „Soso lala“, dafür war der Wanderweg (ca. 1 ½
Std) zurück nach Taupo recht schön. Dabei sollte man die Badehosen nicht
vergessen, es gibt da am Weg ein paar warme Quellen.
Samstag, 1.März. Unser Sohn fährt mit Auto nach Wellington zurück.
Sein Urlaub ist zu Ende - er muss wieder arbeiten.
Wir nehmen den fahrplanmässigen Bus nach Napier. Trotz etwas Nieselregen
eine gemütliche Fahrt von ca. 150 km.
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Aus dem Accommodation Guide haben wir ein Motel nahe der Busstation
gefunden. Sehr zentral gelegen. Zu Fuss alles gut erreichbar. Und wir hatten
Glück: Ein „Unit“ mit Whirlpool im Schlafzimmer!! Preis inkl. Frühstück mit
Eier und Speck 140.-- NZD (2003 € 70.--/SFr. 100.--) für zwei Personen.
Den ganzen Nachmittag nahmen wir uns Zeit für einen Rundgang durch die nach
dem Erdbeben von 1931 neu errichtete Art Decor-Stadt.
In einem Lokal mit guter Live Jazz Musik dinnierten wir angenehm und sehr
gut. Napier muss man sehen und erleben.
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Vor Abreise per Bus nach Wellington, besuchten wir noch das sehenswerte
Aquarium mit einem eindrucksvollen Acryl-Tunnel. Da werden die Fische fast
zu Monstern!
In Wellington kamen wir gegen 18.00 Uhr an.
280 km mit einer 20 minütiger Kaffee-Pause, doch die Busse sind recht
komfortabel und bequem.